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		<title>Hirschfeld-Eddy-Stiftung</title>
		<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/</link>
		<description>Hirschfeld-Eddy-Stiftung</description>
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			<title>Hirschfeld-Eddy-Stiftung</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2013 16:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kick-off: Yogyakarta-Allianz - Ein zivilgesellschaftliches Bündnis für eine LSBTI-inklusive Entwicklungs- und Außenpolitik</title>
			<link>http://303</link>
			<description>26. April 2013, 10-17 Uhr, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin</description>
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			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klare Worte Gaucks vor dem UN-Menschenrechtsrat</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=301</link>
			<description>Bundespräsident unterstreicht die Unteilbarkeit und Universalität der Menschenrechte</description>
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			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 17:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Russlands Vorgehen gegen Lesben und Schwule</title>
			<link>http://lsvd.de/1856.0.html</link>
			<description>Außenminister Westerwelle findet klare Worte</description>
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			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 18:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Stimmfusion spendet 1.000 € für Hirschfeld-Eddy-Stiftung </title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/pressemitteilung/artikel/stimmfusion-spendet-1000-fuer-hirschfeld-eddy-stiftung-1/</link>
			<description>Kölner Sängerinnen und Sänger gegen das Verstummen durch die Kriminalisierung von Homosexualität in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stimmfusion unterstützt die Hirschfeld-Eddy-Stiftung mit 1 Euro pro verkauftem Ticket ihres letzten Konzerts am 10. November 2012 in der ausverkauften Musikhochschule. Einstimmiger Konsens der Sängerinnen und Sänger: Das Geld soll an die Organisation gegen Menschenrechtsverletzungen bei Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen für ein Anti-Diskriminierungsprojekt in Russland gehen. Der Erlös von knapp über 900 € wurde schließlich auf glatte 1.000 € aufgerundet und am 25. Januar 2013 in Form eines entsprechenden Schecks an Klaus Jetz, Geschäftsführer des LSVD Lesben- und Schwulenverband in Deutschland Ortsverband Köln e. V. übergeben, der für die unbürokratische Weiterleitung der Spende nach St. Petersburg sorgen wird. &nbsp;
&quot;Ich bin lesbisch&quot; oder &quot;Ich bin schwul&quot; – das kann man in St. Petersburg nicht mehr einfach so sagen. Mit dem St. Petersburger Anti-Homosexualitätsgesetz ist seit März 2012 jegliche „Propagierung von Homosexualität“ verboten. Die Behörden verhaften Lesben und Schwule, die sich offen äußern oder einfach nur Regenbogenfahnen tragen. Die Organisation Vychod (russ. Comingout) kämpft gegen diese Kriminalisierung von Homo- und Transsexualität unter anderem mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Diese transferiert projektbezogene Spendengelder eins zu eins zu Vychod nach St. Petersburg. &nbsp;
Weitere Informationen gibt es hier:&nbsp;<br /><link http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hirschfeld-eddy-stiftung.de</link>&nbsp;&nbsp;<br /><link http://lsvd.de/?id=1 _top internal-link "Opens internal link in current window">www.lsvd.de</link>&nbsp;&nbsp;<br /><link http://www.stimmfusion.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.stimmfusion.de</link>&nbsp;&nbsp;
Pressekontakt:&nbsp;<br />stimmfusion&nbsp;<br />c/o TextKonzept Köln&nbsp;<br />Marc Lichtenthäler&nbsp;<br />Fon +49 221 / 16 930-436&nbsp;<br /><link ml@textkonzept.com>ml@textkonzept.com</link>
<b>&nbsp;Diese Presseinformation und Bildmaterial&nbsp;</b>zur Scheckübergabe stehen zum bequemen Download hier zur Verfügung:&nbsp;<link http://www.stimmfusion.de/presseinfos _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.stimmfusion.de/presseinfos</link>&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - LSBTI-Aktivistinnen und Aktivisten in Afrika</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/pressemitteilung/artikel/-26837f2542/</link>
			<description>Präsentation der Studie und Podiumsdiskussion am 31. Januar, 19.00 Uhr in Berlin.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit der <b>Hirschfeld-Eddy-Stiftung</b> und der <b>Siegessäule</b> organisiert das <b>Afrika-Referat der Friedrich-Ebert-Stiftung</b> im Januar 2013 eine dreiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema „Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - zur Menschenrechtslage von LSBTI-Aktivistinnen und Aktivisten in Afrika&quot;.
In der Abschlussveranstaltung stellen die Autorinnen<b> Dr. Rita Schäfer</b> und <b>Eva Range</b> ihre Studie&nbsp; „Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - zur Menschenrechtslage von LSBTI-Aktivistinnen und Aktivisten in Afrika&quot; vor. Sie werfen einen Blick auf einzelne Länder Afrikas und zeichnen die Mechanismen nach, wie mit Homophobie Politik gemacht wird. Dabei beleuchtet die Studie den Diskurs, demzufolge Homosexualität unafrikanisch sei, und zeigt Handlungsoptionen für Aktivisten/-innen auf, die die Menschenrechtslage verbessern wollen. <br /> 
Wir laden Sie herzlich ein, sich zu beteiligen und gemeinsam mit den Podiumsgästen zu debattieren.&nbsp;
Ort: FES Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin 
Weitere Informationen unter <b><link http://www.fes.de/afrika - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.fes.de/afrika</link></b>
--------
Hirschfeld-Eddy-Stiftung<br />Plattform für LGBT-Menschenrechte<br />Chausseestr. 29<br />10115 Berlin<br />Tel.: (030) 78 95 47 63<br />Fax: (030) 78 95 47 79<br />E-Mail: hes@hirschfeld-eddy-stiftung.de<br />www.hirschfeld-eddy-stiftung.de<br />https://www.facebook.com/hirschfeld.eddy.stiftung]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Homophobes Gesetzesvorhaben in Russland</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/anmeldung-und-newslettererstellung/newsletter/homophobes-gesetzesvorhaben-in-russland/</link>
			<description>Anschlag auf die Menschenrechte</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;The Sisterhood&quot;. Dokumentarfilm über südafrikanische Transgender</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/pressemitteilung/artikel/veranstaltungsreihe-ueber-lgbti-in-afrika-zeigt-the-sisterhood/</link>
			<description>Veranstaltungsreihe zeigt am 24. Januar 2013 „The Sisterhood“, im Sputnik Kino, Hasenheide 54,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und der Siegessäule veranstaltet das Afrika-Referat der Friedrich-Ebert-Stiftung eine <link http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=295 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kooperationsreihe </link>zum Thema &quot;Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - Menschenrechte und Verfolgung von LSBTI-Aktivisten_innen in Afrika.&quot; 
The Sisterhood erzählt von drei nicht unbedingt typischen südafrikanischen Weinerntehelfern Pietie, Hope und Rollie mit ihren unterschiedlichen Träumen und ihrem Alltag. <br /><br />The Sisterhood Transgender Documentary <link http://www.youtube.com/watch?v=LtEMrX9p5cs - external-link-new-window "Opens external link in new window">Trailer </link>(Director: Roger Horn) 
--------<br />Hirschfeld-Eddy-Stiftung<br />Plattform für LGBT-Menschenrechte<br />Chausseestr. 29<br />10115 Berlin<br />Tel.: (030) 78 95 47 63<br />Fax: (030) 78 95 47 79<br />E-Mail: hes@hirschfeld-eddy-stiftung.de<br />www.hirschfeld-eddy-stiftung.de<br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Thank You, Mr. President!</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=299</link>
			<description>In seiner Rede zur Amtseinführung betont Präsident Obama die Rechte von Homosexuellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Unterlassene Hilfeleistung“</title>
			<link>http://www.dandc.eu/de/article/kirchen-tragen-zu-homosexuellenhass-afrika-bei</link>
			<description>„Die christlichen Kirchen sind ein Teil des Problems, sie sollten daher auch einen Teil zur Lösung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Uganda will Gesetz gegen Homosexualität verabschieden</title>
			<link>http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/presse/pressemitteilung/artikel/uganda-will-gesetz-gegen-homosexualitaet-verabschieden/</link>
			<description>Unterstützung für Lesben und Schwule in Uganda</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Parlament von Uganda will das Gesetz gegen Homosexualität noch im  Dezember verabschieden. Es sieht Strafverschärfungen bei homosexuellen  Handlungen vor, „Propaganda für Homosexualität“ soll bestraft werden,  auch die Einführung der Todesstrafe wird weiterhin diskutiert. Die  Bundesregierung und andere Geberländer haben ihre Budgethilfe an Uganda  wegen Korruptionsfällen und Unterstützung von Rebellen im Ost-Kongo  ausgesetzt und in diesem Zusammenhang auch die beabsichtigte  „Verschärfung der Gesetzgebung gegen Homosexuelle“ kritisiert. Dazu  erklärt<b> Axel Hochrein</b>, Vorstand der Hirschfeld-Eddy-Stiftung: 
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung ist alarmiert über die Vorgänge in  Uganda. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung den erneuten Versuch  Ugandas, die Strafen gegen Homosexuelle zu verschärfen, aufmerksam  verfolgt und Druck ausübt. Die Bundesregierung muss in bilateralen  Gesprächen und in der Zusammenarbeit mit Uganda versuchen, das Gesetz zu  verhindern.  
Die Streichung von Hilfsgeldern muss dabei die Ultima Ratio bleiben,  da dies in erster Linie die Ärmsten trifft. Unsere Stiftung hat gerade  in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium eine Informationsreise von  Aktivistinnen und Aktivisten aus elf afrikanischen Ländern und dem  Libanon nach Berlin organisiert und betreut. Wir haben uns von ihnen  auch erläutern lassen, wie wir sie im Kampf gegen solche Strafgesetze  unterstützen können. 
Die zurückgehaltenen Gelder sollten in gezielte Projektarbeit  fließen, etwa in Projekte zur Armutsbekämpfung, Projekte im  Gesundheitsbereich und auch in Projekte, die die Einhaltung von  Menschenrechtsstandards garantiert und LGBTI-Menschenrechte einschließt.   
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung arbeitet seit Jahren mit den Organisationen <b>„Sexual Minorities Uganda“ (SMUG)</b> und<b> „Freedom &amp; Roam Uganda“ (FARUG)</b>  zusammen, um die Menschenrechtssituation von Lesben, Schwulen und  Transsexuellen in Uganda zu verbessern. Wir unterstützen weiterhin  unsere Freundinnen und Freunde mit Spendengeldern. Auch im aktuellen  Fall stehen wir mit ihnen in Kontakt. Spenden zur Unterstützung von  FARUG und SMUG leitet die Hirschfeld-Eddy-Stiftung in voller Höhe  weiter. 

<b>Spendenkonto</b><br /> Hirschfeld-Eddy-Stiftung<br /> Stichwort: Uganda<br /> Konto 50 100 00<br /> Bank für Sozialwirtschaft<br /> BLZ 370 205 00 

--------<br />Hirschfeld-Eddy-Stiftung<br />Plattform für LGBT-Menschenrechte<br />Chausseestr. 29<br />10115 Berlin<br />Tel.: (030) 78 95 47 63<br />Fax: (030) 78 95 47 79<br />E-Mail: hes@hirschfeld-eddy-stiftung.de<br />www.hirschfeld-eddy-stiftung.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
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