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In Gefahr! LSBTI in Polen und Ungarn

Webtalk anlässlich des Tages der Menschenrechte mit Julia Maciocha (CSD Warschau) und Krisztina Kolos Orbán (transvanilla)...

Ungarn und Polen haben LSBTI zum neuen Staatsfeind auserkoren. Während in unserem Nachbarland LGBT-freie Zonen ausgerufen und sexuelle und reproduktive Rechte massiv angegriffen werden, verweigert Ungarn trans- und intergeschlechtlichen Menschen die rechtliche Anerkennung und will die Diskriminierung von LSBTI nun in der Verfassung verankern.

Warum gibt es seit ein paar Jahren diesen massiven Backlash? Was befeuert die restriktiven Politiken und hasserfüllten Rhetoriken? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es zwischen diesen beiden Ländern? Wie hält die LSBTI-Community in beiden Ländern durch? Welche Unterstützung ist notwendig? Was versprechen sich Aktivist*innen von der neuen LSBTI-Strategie der EU-Kommission? Sind Sanktionen hilfreich oder heizen sie die nationalistischen Anti-LSBTI-Politiken nur weiter an?

Das diskutiert LSVD-Bundesvorstand Alfonso Pantisano live in einem Webtalk mit Julia Maciocha (CSD Warschau) und Krisztina Kolos Orbán (transvanilla) am Dienstag, den 08. Dezember, von 18:30 bis 20:00 Uhr.

Der Webtalk “In Gefahr! LSBTI in Polen und Ungarn“ wird live auf der » Facebookseite des LSVDübertragen und anschließend auch als Video veröffentlicht. Der Webtalk findet auf Englisch statt.

P.S.: Um den Webtalk " In Gefahr! LSBTI in Polen und Ungarn" zu sehen, braucht es kein eigenes Facebookprofil. Der Link ist öffentlich. Für die all diejenigen mit Facebookprofil: Klickt jetzt schon auf den Link und dann auf „Erinnerung erhalten“, um die Liveübertragung nicht zu verpassen.

» mehr Infos auf der LSVD-Homepage