Einstieg in die dekoloniale Projektpraxis am Beispiel des Projekts „Maskhane“ im südlichen Afrika,  Fr, 4. Nov 13:00 (Sprache: deutsch)

Am Freitag, den 4. Nov. von 13-14 Uhr findet im Rahmen der zweitägigen Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung ein Online-Forum Forum zum Einstieg in die dekoloniale Projektpraxis am Beispiel des Masakhane-Projekts im südlichen Afrika statt.

und als PDF

Das Projekt „Masakhane“ für lesbische Frauen, queere Frauen und Trans* im südlichen Afrika ist das größte jemals vom BMZ geförderte LSBTI-Projekt und wurde von der Coalition of African Lesbians (CAL) in mehreren Ländern des südlichen Afrika durchgeführt.

Das wichtige Projekt wurde vom LSVD initiiert und von filia.die Frauenstiftung auf den Weg gebracht. In diesem Forum zeigen die Projektverantwortlichen aus Deutschland, wie kleine NGOs dieses LBTQ-Projekt in mehreren Ländern durchführen konnten und welche Hürden es gibt.

Zeit: Freitag, 4. Nov, 13-14 Uhr
Sprache: Deutsch (aus technischen Gründen können wir hier leider keine Übersetzung anbieten)
Mit: Sonja Schelper, filia.die Frauenstiftung, Projekt Masakhane und Cornelia Sperling, LSVD, FLIP Frauenliebe im Pott e.V., Projekt Masakhane, Moderation: Birgit F. Unger

Anmeldung und Programminformationen hier: https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/online-konferenz-2022-do-no-harm-but-do-something/programm

Hintergrundartikel hier:
https://blog.lsvd.de/tag/masakhane/


Aktivitäten im Rahmen des Projekts „Do no harm – Risiken für LSBTI in der internationalen Projektarbeit minimieren“ der Hirschfeld-Eddy-Stiftung.