HES-Schriftenreihe

Die Schriftenreihe der Hirschfeld-Eddy-Stiftung widmet sich zentralen Themen der internationalen Menschenrechtsarbeit für und von LSBTIQ*.
Unsere Publikationen geben Einblicke in die Arbeit mutiger Menschenrechtsverteidigerinnen im Globalen Süden und Osten, dokumentieren die Menschenrechtslage für LSBTIQ* weltweit und machen Beiträge von Aktivist*innen für die Praxis zugänglich.
Dazu gehören die deutschen Übersetzungen der Yogyakarta-Prinzipien und der Yogyakarta-Prinzipien +10, Materialien für Aktivist*innen, die historische Rede von Fannyann Eddy vor den Vereinten Nationen sowie Publikationen zu Kolonialismus, ein Poster zu Religionsfreiheit und ein Leporello zum Do-No-Harm-Prinzip.
Die Schriftenreihe richtet sich an Aktivist*innen, Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Journalist*innen – und an alle, die sich für die Menschenrechte von LSBTIQ* einsetzen oder mehr darüber erfahren möchten.
Alle Publikationen sind kostenlos erhältlich – als gedruckte Ausgabe und/oder als PDF.
Gedruckte Ausgaben bestellen bitte über unser Online-Bestellformular. Die PDF-Versionen können von den Einzelseiten heruntergeladen werden:
- Poster 2026 (A1 farbig, beidseitig bedruckt) | „The Right to Belong“: Die Sprache der Gleichberechtigung, Vielfalt und Menschenrechte


- Poster 2026 (A2, farbig, beidseitig bedruckt) | ILGA-Weltkarte: Menschenrechte von LSBTIQ* weltweit mit Erklärtexten (deu und eng)


- Band 7 | Reader "Kulturen und Kolonialismus - der Kampf um die Menschenrechte von LSBITQ* und die Debatte um Dekolonisierung" Die Druckausgabe ist leider vergriffen

- Flyer (A 4 gefaltet) (2024) | Kulturen und Kolonialismus: Der Kampf um die Menschenrechte von LSBTIQ* im Licht der Debatte um Dekolonisierung".

- Poster (A1, farbig, gefaltet) (2023) | „We believe in change: Menschenrechte im Spannungsfeld von Religions- und Weltanschauungsfreiheit und dem Schutz von LSBTI* vor Gewalt und Diskriminierung“.
English version on our blog here: Religious freedom can only be ensured if churches are safe spaces for LGBTIQ+ people

- Leporello (2022) | "Do no harm, but do something"
Effektive Menschenrechtsarbeit und Risikoreduzierung. Sieben Aspekte umsichtiger internationaler Projektarbeit mit LSBTI*
- Factsheet 04 (2022) | "Masakhane"
Ein Projekt zum Empowerment von lesbischen, bisexuellen, queeren Frauen und Trans* im südlichen Afrika.
- Factsheet 03 (2021) | "Für eine postkoloniale Praxis in der Entwicklungszusammenarbeit"
Verfolgungsgeschichte von LSBTI als Teil der Aufarbeitung des Kolonialismus – Forderungen nach „Apology“
- Factsheet 02 (2021) | "Sexuelle Minderheiten weltweit – zwischen Verfolgung und Schutz"
In über 70 Ländern ist die gleichgeschlechtliche Liebe noch immer strafbar, in einigen Staaten droht die Todesstrafe
- Factsheet 01 (2020) | „Fannyann Eddy: "We do exist“ (D/Eng)
Rede von Fannyann Eddy vor der UN-Menschenrechtskommission in Genf, April 2004, zweisprachig: Deutsch/Englisch
- Band 6 (2021) | „Es ist ein täglicher Kampf!“
15 Porträts von LSBTI-Menschenrechtsverteidiger*innen aus vier Kontinenten
- Band 5 (2020) | "Aufklären, sensibilisieren, vernetzen. LSBTI*-Rechte sind Menschenrechte!“
Dokumentation der Internationalen Online-Konferenz im Dezember 2020
- Band 4 (2020) | "Yogyakarta-Prinzipien +10"
Deutsche Übersetzung der Yogyakarta-Prinzipien +10
- Band 3 (2012) | "Vom Verbot zur Gleichberechtigung"
Die Rechtsentwicklung zu Homosexualität und Transsexualität in Deutschland. Festschrift für Manfred Bruns. Zweisprachig: Deutsch/Englisch - Band 2 (2011) | "Yogyakarta Plus"
Menschenrechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle in der internationalen Praxis. (Die Druckausgabe ist leider vergriffen) - Band 1 (2008) | "Die Yogyakarta-Prinzipien"
Deutsche Übersetzung der Yogyakarta Principles. Principles on the application of international human rights law in relation to sexual orientation and gender identity.
Bitte schauen Sie auch mal vorbei in der Virtuellen Bibliothek! Hier sammeln wir Artikel, Studien und Berichte zur Situation von LSBTI* in Osteuropa und im Globalen Süden. Sie dokumentieren Menschenrechtsverletzungen, aber auch Debatten und Fortschritte.