Do no harm – Risiken in der internationalen Projektarbeit minimieren

Neues Projekt der Hirschfeld-Eddy-Stiftung 2022
 

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Präsenzveranstaltungen
 


Kurzdarstellung

Seit Januar 2022 läuft das HES Projekt „Do no harm – Risiken in der internationalen Projektarbeit minimieren. Regenbogenkompetenz durch Beratung, Sensibilisierung und Vernetzung in der internationalen Menschenrechtsarbeit für LSBTI.“ 

„Do no harm“ (richte keinen Schaden an) ist die Aufforderung, genau hinzusehen. Was gut gemeint ist, ist nicht immer auch gut gemacht. Zugleich darf uns aber die Sorge vor Fehlern und möglicherweise kommender Kritik nicht handlungsunfähig machen. Die HES hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, unsere aus langjähriger Projektarbeit gewonnenen Erfahrungen zu vermitteln. In großen und kleinen Veranstaltungen rufen wir dazu auf, das Know-how der internationalen LGBTI-Arbeit, die Regenbogenkompetenz, wie wir das auch nennen, zusammenzutragen. Mit Inputs von Expert*innen aus dem globalen Süden werden wir Fragen entwickeln und Risiken benennen. Über die Sensibilisierung und die gezielte Vernetzung im Inland wirken wir darauf hin, dass sich deutsche EZ-Organisationen nicht unbeabsichtigt an der Stigmatisierung, Verfolgung oder Diskriminierung beteiligen. Unsere Newsletter an rund 1000 Interessierte informieren, berichten über Hintergründe und laden zu den Veranstaltungen ein - regelmäßig auch zweisprachig. Es ist an der Zeit, die Best – oder genauer gesagt First-Practices zu sammeln und zu diskutieren, um besser weiterzumachen. Denn unser Motto ist: Do no harm – but do something.

Projektbeschreibung

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hinter den folgenden Links: 

Einladung
Fotos
Begrüßung
Input „Do no harm- but do something“
Input Yogyakarta-Prinzipien

Was gut gemeint ist, ist nicht immer auch gut gemacht.„Do no harm“ (richte keinen Schaden an) ist die Aufforderung genau hinzusehen. Deshalb hatte die Hirschfeld-Eddy-Stiftung in dem 13-Punkte-Papier für ein LSBTI-Inklusionskonzept auch gefordert, dass der Zivilgesellschaft in den Partnerländern eine zentrale Rolle zukommt und sie bei allen Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) eingebunden werden muss. 

Erfreulicherweise heißt es im LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung nun: „Die Lage von Personen und Personengruppen in vulnerablen Situationen – darunter LSBTI-Personen – gilt es, generell in der internationalen Menschenrechtspolitik, stets mitzudenken (…) Die Sicherheit und der Schutz von vulnerablen Personen ist für die Bundesregierung wichtige Maxime, entsprechend dem Grundsatz „do no harm“.
Hilfe kann Schaden anrichten – aber die Sorge darum darf nicht zur Untätigkeit führen. Deshalb hatte die Hirschfeld-Eddy-Stiftung schon 2012 als Titel für das LSBTI-Inklusionskonzept vorgeschlagen: „Do no harm – but do something“. Auf diese beiden Seiten verweist auch die Erfinderin des Do no Harm-Ansatzes, die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin, Entwicklungsforscherin und Präsidentin der „Collaborative for Development Action“ Mary B. Anderson in ihrem 1999 erschienenen Buch.
Sie betont einerseits: „Die Erfahrung zeigt, dass Hilfe — auch wenn sie wirksam ist und ihre Ziele erreicht, indem sie Leben rettet und Entwicklung fördert — zugleich in vielen Fällen Konflikte nährt, verstärkt und verlängern.“ Jedoch gilt zugleich auch: „Es wäre ein moralischer und logischer Trugschluss zu glauben, weil Hilfe Schaden anrichten kann, würde man Schaden vermeiden, indem man keine Hilfe leistet. In Wirklichkeit würde die Entscheidung Leuten in Not die Hilfe zu verweigern, unverschämt negative Konsequenzen haben.“

Do no harm — was heißt das für LSBTI-Projekte?
Zu diesem Thema lud die Hirschfeld-Eddy-Stiftung deshalb am 10. Mai 2022 in Berlin-Neukölln zum Praxisworkshop: „Do no harm- was heißt das für LSBTI-Projekte?“ ein. Zum Start des vom Bundesministerium für Justiz geförderten Projektes „Do no harm – Risiken in der internationalen Projektarbeit minimieren“ diskutierten Aktivist*innen aus dem globalen Süden mit Vertreter*innen aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. So stellt sich beispielsweise die Frage: Sollen internationale Geber sich für LSBTI in einem Staat engagieren, der LSBTI kriminalisiert, indem sie Anti-Diskriminierungs-Trainings mit der Polizei machen? Oder ist die Polizei als Vertreterin des Staates die falsche Adresse?

Was in einem Land gilt und die Bewegung voranbringt, kann in einem anderen Schaden anrichten. So wurde beim Workshop immer wieder deutlich: Sichtbarkeit ist ein Sicherheitsrisiko. Vorsicht ist bei Klarnamen und Fotos geboten. Und es ist wichtig, die Aktivist*innen, die gefördert werden auch langfristig abzusichern und die Anforderungen, die Geber üblicherweise an Veröffentlichungen haben, der Sicherheitslage entsprechend anzupassen. Wer einmal out ist, muss sich auch nach dem Ende eines Projektes schützen können..

Insgesamt ist es wichtig, Risikoeinschätzungen vorab und im Verlauf des Projekts durchzuführen, und die Lage vor Ort in Zusammenarbeit mit den LSBTI-Organisationen vor Ort genau zu analysieren und den Projektpartner*innen maximale Flexibilität bei veränderten Sicherheitsbedingungen geben. Da muss die deutsche Verwaltung noch einiges lernen. Der Workshop war ein gelungener Projektauftakt, denn: Do no harm, but do something!

Do no harm-Projektwebsite mit allen Texten und Veranstaltungen.

Der Workshop hat am 10. Mai 2022 im REFUGIO in Berlin-Neukölln stattgefunden. 

Links:

Sarah Kohrt, Projektleitung, Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts: „Do no harm – Risiken für LSBTI in der internationalen Projektarbeit minimieren“ der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Alle Beiträge im Rahmen des Projekts sind im Blog unter dem Tag „DNH-2022″ zu finden. 


Publikationen

Do no harm- Risiken in der internationalen Projektarbeit für LSBTI minimieren

Neues Projekt der Hirschfeld-Eddy-Stiftung läuft von Januar bis Dezember 2022. Do no harm — was heißt das für LSBTI-Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit - Hintergrundartikel im Blog lesen.

Die Dokumentation des Kickoffs - halbtägiger Praxisworkshop im refugio Berlin im Mai 2022 - ist hier im Blog zu finden:

Hintergrundbericht
Fotos
Einladung
Begrüßung
Input „Do no harm- but do something“


Webtalks

Erfolgreiche Projekte von und für LSBTIQ+ in Lateinamerika
Do no harm – Aktivist*innen über gute Strategien in der Entwicklungszusammenarbeit

Sarah Kohrt, Klaus Jetz, Mauri, Aktivist-Nicaragua

Hier geht's zur Einladung.

Speziell in der Zusammenarbeit mit LSBTIQ+-Projekten in vielen Ländern des Globalen Südens sind Fingerspitzengefühl und verlässliche Absprachen gefragt, um die Projektpartner*innen nicht zu gefährden. Wie eine zielführende Projektarbeit aussehen kann, berichteten zwei Kooperationspartner*innen der Hirschfeld-Eddy-Stiftung aus Nicaragua und Kolumbien.
Webtalk: 21. April 2022, Online-Talk: Do no harm und best practice – LSBTI-Projekte in Lateinamerika


21. April 2022, Online-Talk: Do no harm und best practice – LSBTI-Projekte in Lateinamerika

Ein Einblick in die Arbeit unserer Partner*innen in Nicaragua und Kolumbien

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt herzlich ein zum Online-Talk mit Freund*innen und Kolleg*innen vom Red de Desarrollo Sostenible aus Managua und der Casa Cultural El Chontaduro aus Cali.

Moderation: Klaus Jetz, Hirschfeld-Eddy-Stiftung, Deutschland.

Donnerstag, 21. April, 18.00 - 19.00 Uhr

Unsere Kooperation mit den Kolleg*innen in Nicaragua begann bereits vor 15 Jahren. Seither wurden viele gute Projekte erfolgreich zu Ende geführt. In Kolumbien begann unsere Kooperation 2021. Und auch hier gelang uns ein guter Start. Wir wollen uns über einige der Projekte austauschen und dabei der Frage nachgehen, was es braucht, um erfolgreich LSBTI-Projekte durchzuführen? Wir diskutieren, was beachtet werden muss und wie schädliche Entwicklungen verhindert werden können?

Ein Grundsatz der internationalen Zusammenarbeit lautet Do No Harm.  Der „Do No Harm“-Ansatz formuliert Grundregeln für eine konfliktsensible Durchführung von Hilfsaktivitäten.Die beiden Aktivist*innen werden wichtige Einblicke in ihre internationale Projektarbeit für LSBTI liefern. So wollen wollen wir einige Grundsätze und Vorschläge für zielführende Projektarbeit zwischen Nord und Süd entwickeln.

Vortrag und Diskussion werden ins Spanische und Deutsche übersetzt.

Hier der Anmeldelink: wird noch bekannt gegeben

Der Zugangslink wird am selben Tag per E‑Mail an alle Angemeldeten verschickt. Anmeldeschluss: 12 Uhr. Das Gespräch findet per Zoom in deutscher Sprache statt und ist offen für alle Interessierten.

Ein Beitrag im Rahmen des Projekts: „Do no harm – Risiken für LSBTI in der internationalen Projektarbeit minimieren“ der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Alle Beiträge im Rahmen des Projekts sind im Blog unter dem Tag „DNH-2022″ zu finden.


21 de abril de 2022, Online talk: No hacer daño y buenas prácticas colectivas - Proyectos LGBTIQ en América Latina

Una visión del trabajo de nuestres amigues y colegas en Nicaragua y Colombia

Invitación a una conferencia virtual de la Fundación Hirschfeld Eddy con colegas de Managua y Cali

Moderado por Klaus Jetz, Fundación Hirschfeld Eddy, Alemania.

Jueves 21 de abril, de 18:00 a 19:00 horas (hora alemana).

Nuestra cooperación con les colegas de Nicaragua comenzó hace 15 años. Desde entonces, se han completado con éxito muchos buenos proyectos. En Colombia, nuestra cooperación inició el año pasado bajo una dinámica solidaria y de mutuo reconocimiento. Así pues, queremos intercambiar puntos de vista sobre algunas de las experiencias colaborativas y, al hacerlo, explorar la cuestión de qué se necesita para implementar con efectividad los proyectos con y para LGBTIQ. Debatiremos qué hay que tener en cuenta y cómo se pueden evitar los acontecimientos perjudiciales.

Uno de los principios de la cooperación internacional es el de “no hacer daño”.  Este enfoque formula reglas básicas para una ejecución de las actividades de cooperación y desarrollo. Les activistas invitades aportarán su mirada sobre el tema, en aras de considerar algunas bases y propuestas que fortalezcan las relaciones colaborativas entre el Norte y el Sur.

La conferencia y el debate se traducirán al español y al alemán.

Inscríbase aquí: weblink a ser anunciado

LGBTIQ Aktivismus in Tunesien: Karam Aouini von Mawjoudin aus Tunis im Gespräch. Artivism – Ein wichtiges Tool für mehr LSBTI-Akzeptanz

"Artivismus ist ein mächtiges Werkzeug, um feindselige Haltungen gegenüber unserer Gemeinschaft zu bekämpfen und es ist eine schöne, andere und mächtige Art, das Bewusstsein für mehr LGBTIQ-Akzeptanz zu schärfen", sagt Karam Aouini, Organisator des ersten Queer Film Festivals in Tunis und Mitarbeiter der LGBTIQ-Organisation Mawjoudin in Tunis. Alles rund um die Veranstaltung finden Sie hier und im Blog DNH-2022.

Karam Aouini von Mawjoudin — Partnerorganisation der Hirschfeld-Eddy-Stiftung in Tunesien — spricht bei der  Veranstaltung in Berlin über seinen Aktivismus und seinen Artivismus, der Kunst im Zentrum hat >>>eine Zusammenfassung des Gesprächs<<< finden Sie hier.

Meet IDNOWA from Ghana

13.06.2022: Meet delegates from the Interfaith Diversity Network of Westafrica (IDNOWA)

Hirschfeld Eddy Foundation cordially invites you to a networking event with activists from the Interfaith Diversity Network of Westafrica (IDNOWA).

When: Monday, 13 June, 2–3:30 PM CEST
WhereLesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD), Kleiststraße 35, 10787 Berlin

“Our goal is to create an international solidarity movement in the face of a controversial bill currently being debated in the Ghanaian parliament in Accra”, says Davis Mac-Iyalla, executive director of the Interfaith Diversity Network of West Africa IDNOWA. Davis, member of the Anglican Church, has testified against the bill at a hearing of the Committee on Constitutional, Legal and Parliamentary Affairs. He calls for international support.

Website IDNOWA

How to support sustainably? How to do no harm? At this networking meeting we will learn first hand about the current situation in Ghana and discuss what kind of support is most needed from a small delegation of faith-based LGBTIQ-activists from Ghana.

In Ghana, the IDNOWA is advocating for support in the fight against the bill titled “Promotion of Proper Human Sexual Rights and Ghanaian Family Values, 2021”.  Under Ghana’s current laws, consensual same-sex intimacy is punishable by up to three years in prison. In addition to many other homophobic provisions, the anti-LGBTIQ bill would increase that punishment to three to five years in prison.

Davis Mac-Iyalla

Guests: Davis Mac-Iyalla: IDNOWA, founder and executive director, member of the Anglican Church and two more activists
Moderators: Sarah Kohrt, Klaus Jetz, 
Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Due to limited seating, we kindly ask you to register via e‑mail with your name before Saturday, 10 June with Sarah Kohrt, project manager Hirschfeld-Eddy-Foundation: sarah.kohrtthou-shalt-not-spamhirschfeld-eddy-stiftung.de
This event will take place in English.

The event is aimed at activists, politicians, development professionals, government representatives, human rights groups, church and faith based organizations, scholars and everyone with an interest in Ghana, in international relations and the human rights of LGBTIQ people.

Further information and links:

In January 2021, LGBT+ Rights Ghana celebrated the opening of a community space for LGBT communities in Accra. This sparked intense and negative reporting in the Ghanaian media and the public. Media called for the arrest and prosecution of the activists involved. In April, participants in a seminar on LGBTIQ human rights were arrested by police in the town of Ho. The Ho 21 were detained for weeks, among them were also some members of IDNOWA. In summer 2021, a homophobic “family values” bill was introduced into Parliament. UN human rights experts have urged Ghana´s government to reject the proposed bill. They stated that this proposed law criminalizes LGBTIQ people and anyone who supports their human rights. It attempts to deny human rights defenders their basic human rights and it would legitimize violence against LGBTIQ people. The Anglican Church, the Roman Catholic Bishops’ Conference and the Council of Christian Churches in Ghana publicly support the bill.

Links:

An event by Hirschfeld-Eddy-Foundation as part of the project: “Do no harm – how to minimize risks for LGBTIQ in international human rights work”. All Articles and documentation in our blog tagged DNH-2022.

Project website (German)

Do no harm – was heißt das für LSBTI-Projekte? Praxisworkshop für Interessierte aus der Entwicklungszusammenarbeit

Hilfe kann auch Schaden anrichten – aber die Sorge darum darf nicht zur Untätigkeit führen. Deshalb hatte die Hirschfeld-Eddy-Stiftung schon 2012 als Titel für das LSBTI-Inklusionskonzept vorgeschlagen: „Do no harm – but do something“.

Auf diese beiden Seiten verweist auch die Erfinderin des Do no Harm-Ansatzes, die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin, Entwicklungsforscherin und Präsidentin der „Collaborative for Development Action“ Mary B. Anderson in ihrem 1999 erschienenen Buch. 
https://blog.lsvd.de/do-no-harm-but-do-something-hintergrundbericht-auftaktveranstaltung/

Zu diesem Thema lud die Hirschfeld-Eddy-Stiftung deshalb am 10. Mai 2022 in Berlin zum Praxisworkshop: „Do no harm- was heißt das für LSBTI-Projekte?“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus großen und kleinen NGOs, aus den Durchführungsorganisationen, der LSBTI-Community, aus migrantischen Organisationen, der Hilfswerke, kirchlichen und konfessionellen internationalen Organisationen. diskutierten Aktivist*innen aus dem globalen Süden diskutieren mit Vertreter*innen aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Praxisworkshop Hirschfeld-Eddy-Stiftung Begrüßung durch Klaus Jetz 

 Sarah Kohrt Projektleitung, Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Praxisworkshop Hirschfeld-Eddy-Stiftung  Publikationen der Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hinter den folgenden Links: 

Einladung
Fotos
Begrüßung
Input "Do no harm - but do something"
Input Yogykarta-Prinzipien

Alle Beiträge zum Praxisworskhop „Do no harm – was heißt das für LSBTI-Projekte?“ sind im Blog unter dem Schlagwort „Kickoff 22“ zu finden. blog.lsvd.de/tag/kickoff-22/


Interesse an Einladungen zu Veranstaltungen? Mehr Informationen? Mitmachen?

Alle, die sich für dieses Projekt interessieren, sind herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen.
Neues Projekt der Hirschfeld-Eddy-Stiftung: “Do no harm — Risiken für LSBTI in der internationalen Projektarbeit minimieren”. Hintergrundartikel im Blog lesen.

Projektleitung:

Sarah Kohrt, Projektleitung
Sarah Kohrt
Almstadtstr. 7
10119 Berlin
E-Mail: sarah.kohrtthou-shalt-not-spamhirschfeld-eddy-stiftung.de

Wer den Newsletter der Hirschfeld-Eddy-Stiftung abonnieren möchte, kann sich hier anmelden.


Logo BMJ

Ein Beitrag im Rahmen des Projekts: „Do no harm – Risiken für LSBTI in der internationalen Projektarbeit minimieren“ der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Alle Beiträge im Rahmen des Projekts sind im Blog unter dem Tag „DNH-2022″ zu finden.